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Release Notes / Changelog

Admin Power Pack
26.9.30 | STARFACE 8.1-11.0

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 | Admin Power Pack v20260930.sfm

Änderungen​

  • COMPAT

    Unterstützung für STARFACE 8.1 bis 11 in einem einzigen Modul

    Das Admin Power Pack läuft ab dieser Version als einzelnes Binary auf den STARFACE-Hauptversionen (8.1 bis 11.0). Interne Kompatibilitätsschichten gleichen API-Unterschiede zwischen den Plattformen automatisch aus, sodass kein getrenntes Modul-Paket je nach STARFACE-Version mehr nötig ist.

    Auf STARFACE 8 und 9 entspricht der Funktionsumfang weiterhin der Version 26.1.29, ergänzt um die Anbindung an den StarfleetController:

    • Neuer Tab Flotte mit Enrollment, Controllern, Freigaben (Grants) und der Werkzeugübersicht des MCP-Servers.
    • Die Anlage verbindet sich ausschließlich ausgehend mit dem Controller (WSS/443); ein eingehender MCP-Endpunkt, API-Tokens und Datei-Uploads an die Anlage sind auf diesen Versionen nicht vorhanden.
    • Reduzierter Werkzeugsatz für Bestandsaufnahme und Pflege: Benutzer, Rechte, Funktionstasten, Gruppen, Rufnummern, Umleitungen, Voicemail, Kontakte, interne Rufnummern, Telefone, Protokolle und Backups. Leitungen sind nur lesbar; Zertifikate und Wiederherstellung werden nicht angeboten.
    • Neue Werkzeuge read_updates und exec_updates listen die für die Anlage angebotenen STARFACE-Versionen (einschließlich der nächsten Hauptversion) und starten gezielt eine ausdrücklich gewählte Version – die Grundlage für Major-Upgrades über den StarfleetController.
    • Automatische STARFACE-Updates bleiben innerhalb der laufenden Hauptversion.
    • Enrollment, Schlüssel, Controller und Freigaben bleiben bei einem Upgrade auf STARFACE 10 oder 11 erhalten; eine erneute Anbindung ist nicht nötig.

    STARFACE 7.3 wird nicht mehr unterstützt; für diese Version bleibt 26.1.29 die letzte passende Version.

  • FEATURE

    Module installieren sich gegenseitig automatisch

    Über ein neues Command-Event können Module nun gegenseitig Installationen anstoßen. Die jeweils niedrigste aktive Instanz des Zielmoduls übernimmt die Ausführung: Sie prüft den Modulkatalog, führt die Installation zeitversetzt durch und sichert vorher die Einstellungen (Backup/Restore). Ein Downgrade ist nur mit explizitem Parameter möglich. Damit kann z.B. der Module Manager das Admin Power Pack vollautomatisch aktuell halten – auch nachts außerhalb der Geschäftszeiten, ohne dass jemand die Modulverwaltung öffnen muss.

  • FEATURE

    Admin Power Pack per KI-Assistent aktualisierbar (MCP)

    Über das MCP-Tool exec_modules/install lässt sich das Admin Power Pack nun auch per KI-Assistent auf eine neue Version aus dem Modulkatalog heben. Die Installation des eigenen Moduls wird dabei an den Module Manager delegiert; Einstellungen werden automatisch gesichert, ein Datei-Upload, eine NFR-Lizenz oder der Expertenmodus ist nicht erforderlich. Die bisherige Operation self_update entfällt.

  • FEATURE

    Module aus einer Paketdatei installieren (MCP)

    Module lassen sich nun auch aus einer .sfm-Datei installieren, die nicht aus dem Modulkatalog stammt – etwa ein im StarfleetController abgelegtes Paket.

    • Das Werkzeug exec_uploads heißt jetzt exec_files; die gespeicherte Freigabe wird übernommen. Neben dem Upload-Ticket (request_upload) kann die Anlage eine Datei mit fetch_url selbst von einer Adresse abrufen. Dabei ist eine SHA-256-Prüfsumme Pflicht, öffentliche Adressen werden nur per gültigem HTTPS abgerufen, Weiterleitungen und Dateien über 128 MB abgelehnt.
    • read_modules/inspect_file zeigt Modul und Version eines Pakets vorab an, exec_modules/install_file installiert es. Pakete aus dem Modulkatalog werden gegen dessen Prüfsumme abgeglichen.
    • Ein neu installiertes Modul ist zunächst nicht aktiv.

    Auf STARFACE 8 und 9 steht nur fetch_url zur Verfügung (z.B. für Voicemail-Ansagen); die Installation aus einer Datei ist dort nicht möglich.

  • FEATURE

    MAC-Freigaben für die Autoprovisionierung (MCP)

    Neue Werkzeuge read_provisioning_whitelist und mutate_provisioning_whitelist verwalten die MAC-Adressen, die STARFACE für die Autoprovisionierung freigibt. Freigaben lassen sich auflisten, hinzufügen und entfernen, der MAC-Filter ein- und ausschalten (auf Cloud-Anlagen nicht abschaltbar). Für eine einzelne MAC lässt sich prüfen, ob und warum STARFACE das Gerät provisionieren würde. Bei Gigaset-Telefonen kann der vierstellige Suffix vom Geräteetikett mitgegeben werden, um die Registrierung beim Redirection-Server abzusichern.

    Verfügbar ab STARFACE 9; STARFACE 8.1 bietet die nötige Schnittstelle nicht.

  • FEATURE

    StarfleetController: Mitbetreuung durch mehrere Partner

    • Ein freigegebener Partner kann über den Controller einen weiteren Partner als Mitbetreuer vorschlagen. Die Anlage zeigt den Vorschlag als Anfrage an („X schlägt Y als Mitbetreuer vor"); die Rechte vergibt wie bisher der Administrator.
    • Partner lassen sich im Tab einzeln entfernen. Mit dem letzten Partner eines Controllers wird auch der Controller entfernt und die Verbindung getrennt.
    • Handelt ein Partner im Namen eines anderen, können dessen Rechte für das einzelne Kommando weiter eingeschränkt werden.
    • Die Controller-Karte trägt nun den Namen des Controllers statt des Mandantennamens aus dem Enrollment.
    • Neue Operation read_licenses/get_token liefert den von STARFACE signierten Lizenz-Token unverändert, damit der Controller die Lizenzen der Anlage selbst prüfen und Partner bei der Abrechnung von Clouds und Updateverträgen unterstützen kann (geplantes Feature).

    Diese Funktionen stehen auf STARFACE 8 bis 11 zur Verfügung.

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